Zahlen, die sagen, woher sie kommen.
WebEmotions Insights wertet die Website eines Betriebs aus — was Menschen suchen, was sie finden, was sie anklicken und was davon zu einer Anfrage führt. Jede Zahl nennt ihre Quelle, jede Schätzung ihre Annahmen, und was nicht gemessen ist, steht als „nicht verfügbar" da.
Für wen
Für Betriebe, die von Menschen in ihrer Gegend gefunden werden wollen
Maler, Bodenleger, Fotografen, Ingenieurbüros, Werkstätten. Betriebe also, bei denen nicht die Reichweite zählt, sondern ob die richtigen zwanzig Menschen im Monat anrufen. Die Auswertungen sind darauf zugeschnitten: örtliche Suchen, Preisfragen, das Google-Unternehmensprofil und die Frage, wer in der Ergebnisliste vor dem Betrieb steht.
Was es tut
Vom Messwert bis zur nachgemessenen Wirkung
1. Daten verbinden
Google Search Console und Google Analytics werden mit einem Dienstkonto gelesen — ohne persönliche Zugangsdaten. Dazu kommt ein eigener, höflicher Crawler, der die Website so abruft, wie eine Suchmaschine sie sieht.
2. Befunde statt Diagramme
Feste Regeln prüfen die Daten und beschreiben, was auffällt: verwaiste Seiten, unbeantwortete Preisfragen, Anfragen am Rand der ersten Seite, Verzeichnisse, die den Platz besetzen. Jeder Befund nennt seine Belege.
3. Arbeitsaufträge
Aus einem Befund entsteht ein Auftrag: Schritte, was unangetastet bleiben muss, Sicherung, Rückweg und prüfbare Abnahmekriterien. Herausgebbar als Text für einen Entwickler, ein Redaktionssystem oder ein KI-Werkzeug.
4. Wirkung nachmessen
30, 60 und 90 Tage nach der Umsetzung wird gegen den gleich langen Zeitraum davor gemessen, die Saisonalität gegengerechnet — und auch dann berichtet, wenn nichts herausgekommen ist.
Grundsatz
Was hier nicht steht, ist nicht gemessen
- • Keine erfundenen Zahlen. Liefert eine Quelle eine Kennzahl nicht, steht „nicht verfügbar" da — nicht ein Schätzwert, der aussieht wie eine Messung.
- • Prognosen nur als Bandbreite, mit Datenquelle, Annahmen und Vertrauensniveau.
- • Kostenpflichtige Abrufe geschehen nur auf ausdrückliche Anforderung, und die tatsächlichen Kosten stehen danach da.
- • Sprachmodelle formulieren Befunde um, sie rechnen nicht. Jedes Ergebnis wird gegen den Befund geprüft und bei erfundenen Zahlen verworfen.
Daten und Zugriffe
Welche Daten gelesen werden
Google Search Console
Nur lesend: Suchanfragen, Sichtkontakte, Klicks, Positionen und Seiten der eigenen, ausdrücklich freigegebenen Property.
Google Analytics
Nur lesend: Sitzungen, Herkunftskanäle und Schlüsselereignisse der eigenen, ausdrücklich freigegebenen Property. Keine personenbezogenen Einzelprofile.
Eigene Messungen
Ein eigener Crawler für die öffentlich erreichbaren Seiten der Website, PageSpeed Insights und — nur auf Anforderung — Suchvolumen und Ergebnislisten.
Der Zugriff auf Google-Daten geschieht über ein Dienstkonto, das der Betrieb selbst als Betrachter seiner Property einträgt und jederzeit wieder entfernen kann. Es werden keine Daten an Dritte weitergegeben, die nicht für die Auswertung nötig sind.